Ratgeber von CrowdFlow Live
Musikwünsche per QR-Code im Club und in der Bar
Ein fester Platz für den QR-Code, weniger Unterbrechungen am Pult und ein Blick auf die Wünsche nach dem Clubabend.
Die Musik ist laut, der nächste Übergang steht an und am Pult möchte jemand schnell einen Song nennen. Eine Wunschliste nimmt solche Ideen auf, bis du Zeit zum Nachschauen hast. Damit das im Club funktioniert, sollte der Weg dorthin für Gäste möglichst kurz sein.
Ein Platz, den man wiederfindet
Bar, Garderobe oder Tische eignen sich für feste Schilder. Achte darauf, dass der Code auch bei wenig Licht lesbar bleibt. Ein Schild hinter Gläsern oder mitten im Laufweg wird leicht übersehen. Bei regelmäßigen Abenden erspart ein dauerhafter QR-Code den ständigen Neudruck.
Die Liste lesen, die Tanzfläche im Blick behalten
Wenn mehrere Gäste ähnliche Songs wünschen, ist das ein Hinweis auf ihren Geschmack. Es verpflichtet dich aber nicht, dein Set umzustellen. Schau in einem passenden Moment nach neuen Einträgen und entscheide, was zu diesem Abend passt.
Wenn jemand immer wieder sendet
Kurze Wartezeiten und Mengenlimits bremsen wiederholtes Senden. Das Formular erklärt dem Gast, wann ein neuer Versuch möglich ist. Bei Sperren lohnt ein genauer Blick: Nicht immer steckt hinter einem gemeinsam genutzten Handy nur eine Person.
Was bleibt für den nächsten Abend?
Im Archiv erkennst du, welche Songs und Genres über mehrere Veranstaltungen wiederkommen. Das kann dir Ideen für die Vorbereitung geben. Ein einzelner ungewöhnlicher Wunsch sagt dagegen noch wenig aus. Räume alte Inhalte regelmäßig auf, wenn du sie nicht mehr brauchst.
Beim nächsten Aufbau kurz prüfen
- QR-Code vom Platz eines Gastes aus scannen
- Schilder auf Beleuchtung und freie Sicht prüfen
- Im Team absprechen, wer die Wunschliste betreut
Ein guter Platz für den QR-Code erspart oft mehr Erklärungen als ein längerer Text auf dem Schild.